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Willkommen beim NEWSletter
Berufsinformation!
Der NEWSletter Berufsinformation berichtet
über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der
Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot,
ermöglicht durch BMWA und Wirtschaftskammer Österreich, weiterempfehlen!
Mit den besten Grüßen und viel
Vergnügen beim Lesen!
Sabine
Archan, Wolfgang
Bliem, Andrea
Groll, Isabell
Hoeller
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NEWSletter-Bildungs-ABC: Berufliche
Anerkennung von Qualifikationen
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Wenn man einen reglementierten Beruf in einem EU-Land ausüben möchten,
in dem man diesen Beruf nicht erlernt hat (zB ein deutscher Fotograf möchte
in Österreich seinem Beruf nachgehen), dann ist eine berufliche Anerkennung
erforderlich. Hierzu gab es bislang insgesamt 15 EU-Richtlinien, die nun zu
einer Richtlinie zusammengefasst wurden. Am 20. Oktober 2007 endet die
Frist für die Umsetzung dieser Anerkennungsrichtlinie in österreichisches
Recht. Was diese Richtlinie genau regelt und was im Zuge der
Vereinheitlichung neu ist, das haben wir für Sie zusammengefasst.
Wenn Sie Informationen zu einem bestimmten Thema brauchen, schreiben Sie uns doch! Wir
nehmen Ihre Hinweise gerne auf!
NEWSletter-Bildungs-ABC
Tipp: Aktuelle AWS-Unterlage „Lernen und Arbeiten in
Europa“
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Neue Lehrberufe: Einzelhandel – Uhren- und
Juwelenberatung und Einzelhandel – Telekommunikation
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Am 1. August 2007 wurden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
(BMWA) das Lehrberufspaket I/2007 verordnet.
Für den Lehrberuf Einzelhandel wurden die zwei neuem Schwerpunkte - Uhren-
und Juwelenberatung und Telekommunikation geschaffen. Außerdem wurde der
Lehrberuf Berufskraftfahrer/in an eine neue EU-Richtlinie angepasst und mit
den Schwerpunkten Güterbeförderung und Personenbeförderung eingerichtet.
Neben der Modernisierung der Berufsbilder des/der Bautechnischen
Zeichner/in und des/der Technischen Zeichner/in wurden per 31.12.2007 auch
acht Lehrberufe aufgehoben (siehe Verordnung).
Ausbildungsvorschriften
Verordnung
Änderung der Lehrberufsliste
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Lehrberuf Brau- und Getränketechnik –
Infofolder
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Im Auftrag des Verbandes der Getränkehersteller Österreichs hat das ibw
einen Infofolder für den Lehrberuf Brau- und Getränketechnik entwickelt.
Auf acht Seiten erfahren Jugendliche alles Wissenswerte über Ausbildung,
Tätigkeiten und Zukunftschancen in diesem vielseitigen Lehrberuf.
Der Folder ist über den Verband der
Getränkehersteller Österreichs erhältlich.
Bestellmöglichkeiten: getraenke@dielebensmittel.at
Download
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Neue ibw-Studie: Von der Lehre zur
postsekundären Bildung: Studie und Modelle zur Durchlässigkeit im
österreichischen Ausbildungssystem
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Durch die Absolvierung der Berufsreifeprüfung können ua. Fachkräfte mit
Lehrabschluss die allgemeine Zugangsberechtigung zu postsekundärer und
tertiärer Bildung erwerben. Für eine Weiterentwicklung dieser Möglichkeit
bzw. zum Aufzeigen anderer Wege zur Verbesserung der Durchlässigkeit ist es
notwendig, innovative Modelle anzudenken, mit Experten und Expertinnen zu
diskutieren und zu evaluieren. Dieses Ziel stand im Mittelpunkt einer
soeben veröffentlichten Studie, die vom ibw gemeinsam mit dem öibf im
Auftrag des BMWA durchgeführt wurden.
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Mehr
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Studie: Analyse der KundInnengruppe
Jugendliche mit Migrationshintergrund am Wiener AMS Jugendliche
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Im Rahmen eines Teilprojekts wurde die KMU FORSCHUNG AUSTRIA vom AMS
beauftragt, die Beratungspraxis mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund,
ihre Erwartungen und Wünsche an die Beratung sowie die Charakteristika und
arbeitsmarktrelevante Parameter der Zielgruppe zu untersuchen. Ziel der
Studie ist es, auf Grundlage der gewonnen Erkenntnisse und der formulierten
Empfehlungen die Beratungs- und Betreuungsleistungen für die Zielgruppe zu
verbessern.
Die Ergebnisse der Studie bieten einen guten Überblick über die Situation
von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in der Arbeitssuche und
Berufsorientierung. Und auch wenn sich die Datenerhebung auf das Wiener AMS
Jugendliche beschränkt, können die Schlussfolgerungen österreichweit als
Denkanstöße dienen.
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Download
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Berufe mit Zukunft – Serie
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Im Jänner und Februar dieses Jahres brachte die deutsche
„WirtschaftsWoche“ eine vierteilige Serie zu den „40 gefragtesten Berufen
von morgen“. Neben einer einleitenden Beschreibung der sich verändernden
Arbeitswelt wurden in vier aufeinander folgenden Printausgaben „Jobs mit
Zukunft“ vorgestellt: IT-Fachkräfte (Ausgabe 3 vom 15.01.2007),
Dienstleistungsjobs (Ausgabe 4 vom 22.01.2007), Ingenieure (Ausgabe 5 vom
29.01.2007) und Wirtschaftswissenschafter (Ausgabe 6 vom 05.02.2007).
Einige Highlights dieser interessanten Serie finden Sie hier
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Tools zur Berufsorientierung 45+
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Die Dynamik des Arbeitsmarktes erfordert seit langem schon von den
meisten Menschen ständige Weiterbildung und zum Teil freiwillige, zum Teil
unfreiwillige berufliche Neuorientierung. Mit zunehmendem Alter wird diese
Neuorientierung durch die Bedingungen am Arbeitsmarkt zusätzlich erschwert.
Im EQUAL-Projekt „AGEpowerment – Arbeit für Menschen über 45“ wurden unter
anderem exemplarisch einige Methoden zur Berufsorientierung für die
Zielgruppe 45+ zusammengestellt. Diese kurze Zusammenstellung kann
insbesondere als Motivation dazu dienen, sich auf einen neuen
Berufsorientierungsprozess einzulassen und sich dabei auch in etwas höherem
Alter helfen zu lassen.
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Mehr
Infos und weitere Materialien
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Ausbildung und Tätigkeitsbereiche der
Sozialbetreuungsberufe
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Mit dem eben begonnen Schuljahr 2007/2008 wird österreichweit die
Ausbildung in Sozialbetreuungsberufen nach gemeinsamen Standards in Schulen
für Sozialbetreuungsberufe durchgeführt. Diese ersetzen die bisher
unterschiedlichen Fachschulen und Lehranstalten im Bereich der Sozialberufe.
Mit der Standardisierung der Ausbildung, werden auch die Berufsbilder und
Berufsbezeichnungen vereinheitlicht.
Künftig werden die Ausbildungsniveaus
1. Heimhelfer/in
2. Fach-Sozialbetreuer/in
3. Diplom-Sozialbetreuer/in
unterschieden, wobei für die Fach- und Diplom-Sozialbetreuer/innen
unterschiedliche Schwerpunkte in der Altenarbeit, Familienarbeit (nur
Diplomniveau), Behindertenarbeit und Behindertenbegleitung bestehen.
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Details
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Buchtipp I: Biotec – Biochip – Biogas:
Faszinierende Berufswelt Life Sciences
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Kaum ein Berufsbereich entwickelt sich so rasant wie der Bereich der so
genannten „Life Sciences“. Aber was macht eigentlich ein Bioinformatiker,
eine Nanotechnologin oder Telemedizinerin?
Gut verständlich und durchaus auch kritisch gibt die Biologin und
Wissenschaftsjournalistin Andrea Gerber-Kreuzer Studierenden und
Berufsanfängern einen Einblick in die Vielfalt und Faszination der Life
Sciences. Auch anhand von konkreten Karriereverläufen beschreibt die
Autorin wesentliche beruflichen Möglichkeiten und die dafür notwendigen
Ausbildungswege.
„Biotec – Biochip – Biogas: Faszinierende Berufswelt Life Sciences“
ist im Bildung und Wissen Verlag
erschienen.
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Weitere Info und
Bestellmöglichkeit
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KURZ NOTIERT:
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- Tischlerei oder Tischlerei-Technik? JA! – Neuer Berufsinfofilm
und Imageflyer der Bundesinnung der Tischler. Bestellung unter big3@wko.or.at ;
http://www.tischler.at
- BIZ der WK Tirol - neuer Webauftritt: Das Berufsinfozentrum der WK
Tirol hat einen neuen Webauftritt. Unter http://wko.at/tirol/biz
finden Jugendliche, Eltern, Lehrer/innen alles über die Angebote des BIZ
und viele hilfreiche Informationen.
- Pädagogische Hochschulen. Mit 1. Oktober startet die neue
Lehrer/innenausbildung an den neu eingerichteten
Pädagogischen Hochschulen, Kirchlichen Pädagogischen Hochschulen und der
Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Mehr Info
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Drei Fragen an…
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...stellten wir dieses Mal Herrn Ing. Andreas Freistätter, Präsident der
Landarbeiterkammer Niederösterreich. Er nimmt Stellung zur
Arbeitsmarktentwicklung und zu Qualifikationstrends im Bereich der Land-
und Forstwirtschaft.
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Interview
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Wie werde ich …
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Pferdewirtschaftsfacharbeiter/in
Pferdewirtschaftsfacharbeiter/innen sind mit der Aufzucht und Pflege von
Pferden (Reitpferde, Zuchtpferde, Ponys) befasst. Sie füttern und reinigen
die Pferde, misten die Ställe aus und trainieren die Tiere als Reit- oder
Zugtiere. In
Fremdenverkehrsgebieten und auf Reithöfen führen sie auch Reitkurse durch
oder organisieren Reitausflüge.
Sie arbeiten im Team mit Berufskollegen und -kolleginnen und anderen
landwirtschaftlichen Fach- und Hilfskräften. Außerdem haben sie Kontakt zu
Reitschüler/innen und Reitgästen und zu Tierärzten.
Der Lehrberuf Pferdewirtschaftsfacharbeiter/in wird in einer dreijährigen
Lehrzeit in landwirtschaftlichen Betrieben mit Spezialisierung
auf Pferdezucht und Pferdehaltung sowie in Pferdegestüten erlernt. Als
landwirtschaftlicher Lehrberuf unterliegt die Ausbildung zum/zur
Pferdewirtschaftsfacharbeiter/in landesgesetzlichen Regelungen.
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Mehr
Information: BIC - Berufsinformationscomputer
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Entwicklung der Lehrlingszahlen in land-
und forstwirtschaftlichen Lehrberufen
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Unsere Grafik zeigt die Entwicklung der Lehrlingszahlen in land- und
forstwirtschaftlichen Lehrberufen, insgesamt nach Geschlecht und in
einzelnen Berufen in den Jahren 2000 bis 2006.
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Grafik
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Aktuelle Termine zur Berufsorientierung
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Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick:
Das ist unser Ziel!
Bitte informieren auch Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im
nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum
weiterleiten können.
NEU: Wir haben unsere Termindatenbank um eine eigene Rubrik „Tage der
offenen Tür“ an Schulen, Universitäten und Fachhochschulen erweitert.
Wenn auch Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt,
teilen Sie uns
den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.
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Terminvorschau
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Terminaviso 1: Berufsinfomessen im Herbst
2007
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17. bis 20. Okt. 2007, Jugend & Beruf, Messegelände Wels (http://www.jugend-und-beruf.at)
8. bis 10. Okt. 2007, BeSt-Graz, Messezentrum Graz (http://www.uniservice.at/best3/ )
21. bis 24. Nov. 2007, BIFOmesse, Wifi Hohenems (http://www.bifo.at)
22. bis 25. Nov. 2007, BIM und BeSt, Messezentrum Salzburg (http://www.berufsinfomesse.org)
22. bis 24. Nov. 2007 Interpädagogica in Salzburg (http://www.interpaedagogica.at )
AbsolventInnenmessen im Herbst 2007:
24. Okt. 2007, IAESTE Firmenmesse, TU Wien (http://www.firmenmesse.at)
15. Nov. 2007, zBp Absolventenmesse, Austria Center Vienna (http://zbpabsolventenmesse.at)
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Terminaviso 2: Aus- und Weiterbildung in
der Werbe-, Medien und Kommunikationswirtschaft:
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Expert(inn)engespräche im Rahmen der Medienmesse/Medientage
Vom 26. bis 28. September 2007 findet zum zweiten Mal die Medienmesse, die
Fachmesse für Marketing, Werbung, Medien und Kommunikation im Messezentrum
Wien statt. Der Fachverband Werbung und Marktkommunikation der
Wirtschaftskammer Österreich stellt bei seinem Stand den Nachwuchs sowie
das Ausbildungsangebot der Branche in den Mittelpunkt. Zentrales Element
des Standes ist der „Profi Club“. Nach dem Motto „How to be a communicator“
stellen sich mehr als 15 hochkarätige Kommunikationsprofis der
österreichischen Werbe-, Medien- und Kommunikationswirtschaft den Fragen
von interessierten Studenten/Studentinnen und
Jungunternehmern/-unternehmerinnen.
Führende Köpfe der Branche wie Jan Mariusz Demner (DMB), Karl Pall (Google)
und Georg Spatt (Ö3) werden in Beratungsgesprächen persönliche Erfahrungen
schildern und Tipps für die Praxis geben. Über die Website des Fachverbandes kann man sich
jetzt schon für den Profi-Club anmelden.
Medienmesse/Medientage
How
to be a communicator
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Terminaviso 3: Tag der Lehre
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Am 19. Oktober 2007 wird unter der Dachmarke „Lehre+“ ein
Österreich weiter Aktionstag stattfinden, der die Lehrlingsausbildung in
den Blickpunkt des öffentlichen Interesses rücken soll. Auf Initiative des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und unter Mitwirkung
zahlreicher Institutionen werden an diesem „Tag der Lehre“ in allen
Bundesländern Veranstaltungen, Aktionen und Diskussionen zum Thema Lehre
stattfinden.
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Mehr Info
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DYNOT – Dynamic Onlinetool for Guidance
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DYNOT („Dynamic Onlinetool for Guidance“) ist ein, für
Berufsorientierungslehrer/innen und Bildungs- und Berufsberater/innen entwickeltes
Internettool, das über Berufe im IKT Bereich informiert. Mit DYNOT werden
IKT Berufe aus sieben Ländern (Österreich, Deutschland, Niederlande,
Griechenland, Großbritannien, Bulgarien und Litauen) vergleichbar
dargestellt und die Anforderungen in den Berufen durch Bewertung von
Branchenunternehmen dynamisch an die jeweiligen Anforderungen der
Arbeitsmärkte angepasst.
DYNOT wurde in einer internationalen Partnerschaft unter Koordination des
Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) entwickelt.
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www.dynot.net
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Berufsbildungplus
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Zur Förderung der Berufsbildung wurde in der Schweiz eine neue
Imagekampagne gestartet, die die Berufsbildung sowohl gegenüber Betrieben
als auch gegenüber den Jugendlichen und Erwachsenen als „Weg der Profis“
positionieren will. Insbesondere sollen auch leistungsstarke
Schulabgänger/innen für eine Berufsbildung begeistert werden.
Auf der Webseite finden sich für die unterschiedlichen Zielgruppen gut
aufbereitete Informationen über die schweizerische Berufsbildung und
Verlinkungen zu weiterführenden Informationen und Beratungsstellen.
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www.berufsbildungplus.ch
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Berufsinformation
Finanzdienstleistungskaufmann/-frau
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Auf „deine-finanzkarriere.at“
informiert der Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer
Österreich über alle relevanten Informationen zum Lehrberuf
Finanzdienstleistungskaufmann/-frau.
Neben Informationen über den Lehrberuf, die Lehrausbildung und die Branche,
werden auch einige spezielle Infos für Eltern angeboten. Jugendliche finden
außerdem einen Quick-Check, der ihnen bei einer allerersten Orientierung
hilft, ob dieser Lehrberuf für sie in Frage kommt. Linktipps, Tipps zur
Lehrstellensuche usw. runden das Informationsangebot ab.
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www.deine-finanzkarriere.at
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Ihre Meinung ist uns wichtig! Wünsche und Anregungen können Sie direkt
an die Redaktion
des ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft richten.
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Medieninhaber/Herausgeber:
ibw-Institut für
Bildungsforschung der Wirtschaft
1050 Wien - Rainergasse 38 - Tel. +43(0)1 545 16 71-10 - bliem@ibw.at
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