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Willkommen beim NEWSletter Berufsinformation!
Der NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante
Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation.
Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWA
und Wirtschaftskammer Österreich, weiterempfehlen!
Mit den besten Grüßen und viel Vergnügen beim
Lesen!
Sabine
Archan, Wolfgang
Bliem, Andrea
Groll, Bettina
Lehner | |
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Österreich und Deutschland vereinbaren die
Vergleichbarkeit von Berufsabschlüssen |
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Am Mittwoch, dem 31. August 2005, wurde in Wien eine Erklärung
von Bundesministerin Elisabeth Gehrer und dem deutschen
Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Wolf-Michael Catenhusen zur Vergleichbarkeit österreichischer und
deutscher Berufsabschlüsse unterzeichnet. Damit soll Klarheit über
das Niveau eines Berufsabschlusses geschaffen und sowohl für
Unternehmen als auch für Arbeitnehmer/innen die Beschäftigung in
beiden Nachbarländern erleichtert werden.
Die festgestellte
Vergleichbarkeit der Berufsabschlüsse in Österreich und Deutschland
soll dabei auch als ein Zeichen für das gegenseitige Vertrauen in
die Qualität der Ausbildung verstanden werden und ein wichtiges
Signal für die duale Berufsausbildung in Europa sein.
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Gemeinsame Erklärung | |
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LEHRE UND MATURA? – JA DAS GIBT’S. |
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Seit 1997 besteht in Österreich die Möglichkeit, die
Berufsreifeprüfung (= Berufsmatura) abzulegen. Diese ist der
Matura in berufsbildenden und allgemein bildenden höheren Schulen
gleichgestellt und ermöglicht Lehrlingen neben dem Zugang zu
tertiären Ausbildungswegen (zB Universitäts- und
Fachhochschulstudien) auch zusätzliche Karrierechancen in den
Unternehmen oder als Beamte.
Die Vorbereitung auf die
Berufsmatura kann parallel zur Lehrausbildung begonnen werden. Ein
Teil der Prüfungen kann ebenfalls bereits während der Lehrzeit
abgelegt werden. Neben öffentlichen Förderungen unterstützen
auch viele Betriebe ihre Lehrlinge bei der Berufsmatura. |
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Mehr
Information | |
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Modularisierung der Lehrlingsausbildung |
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Das seit längerem diskutierte Konzept zur Neustrukturierung der
Lehrberufslandschaft im Sinne einer Modularisierung hat am 05. Juli
2005 den Ministerrat passiert und soll nach der parlamentarischen
Behandlung mit Beginn des nächsten Jahres wirksam werden. Dieses
Konzept sieht eine Sequenzierung der Ausbildungsinhalte in drei,
nach Komplexität der zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten
gestaffelte Module vor: Grundmodul, Hauptmodul und
Spezialmodul.
BMWA Pressemeldung |
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Nähere Informationen zur
Modularisierung | |
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Neue Ausbildungsberufe nicht nur in Österreich,
sondern auch in Deutschland |
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Ein Blick über die Grenze zeigt, dass auch in Deutschland
intensiv an der bedarfsgerechten Entwicklung neuer Lehrberufe
gearbeitet wird. Am 1. August 2005 wurde eine Reihe von
Ausbildungsberufen neu verordnet bzw. modernisiert.
Auf der
Homepage des Kuratoriums der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung
(KWB) finden sich darüber hinaus ein größerer Überblick über die
neuen und modernisierten Ausbildungsberufe seit 2004 und ein
Ausblick auf die in Vorbereitung befindlichen Neuverordnungen und
Änderungen.
Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung
und Forschung |
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http://www.kwb-berufsbildung.de/ | |
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Ausbildungsschwerpunkt Banken und Versicherungen
an den Vorarlberger Handelsakademien |
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Ab dem Schuljahr 2005/2006 besteht an vier Vorarlberger
Handelsakademien (Lustenau, Bezau, Feldkirch und Bludenz) die
Möglichkeit, einen eigenen Unterrichtsgegenstand „Finanz- und
Risikomanagement“ (FiRi) zu wählen. FiRi ist damit österreichweit
der erste und einzige HAK-Ausbildungsschwerpunkt im Bereich Banken
und Versicherungen.
FiRi wurde gemeinsam von den
Handelsakademien und den Vorarlberger Banken und Versicherungen
entwickelt und soll dadurch auch höchstmöglichen Praxisbezug
gewährleisten. Damit sollen einerseits die Kompetenzen der
Schüler/innen erhöht und ihre Berufschancen verbessert sowie
andererseits den Banken und Versicherungen ein qualifizierter
Nachwuchs gesichert werden. |
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Nähere Infos:
www.firi.at | |
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body & health academy |
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Staatlich anerkannte Ausbildungen im präventiven Gesundheits-
und Wellnessbereich
Das Aus- und Weiterbildungsprogramm
der body & health academy wurde per Verordnung vom
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur im Frühjahr
2005 anerkannt. Es gibt ein breites Ausbildungsangebot in den
Bereichen Gesundheit und Wellness, Sport und Fitness sowie
Tourismus, Animation und Management. Besucht werden können zB
Diplomlehrgänge, aufbauende Up-grading-Lehrgänge oder
Masterlehrgänge. Darüber hinaus werden spezielle Aufbaulehrgänge und
Zusatzzertifikate sowie Seminare und Workshops zur Weiterbildung
angeboten. Interessierte haben die Möglichkeit, im Herbst
Informationsabende (siehe Termine) in Haslach (OÖ), Salzburg, Graz
oder Wien zu besuchen.
http://www.bodytrainer.at/ |
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BGBl.II Nr. 72/2005 – 33.
MBA-Verordnung | |
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Buchtipp: Einladung zum persönlichen Erfolg -
Margit Picher |
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„Einladung zum persönlichen Erfolg“ von Margit Picher ist ein
etwas anderer Karriereratgeber. Die Autorin beschreibt den Weg zum
Erfolg als Weg der Selbstfindung, wobei sie Erfolg nicht unbedingt
an marktwirtschaftlichen Kriterien misst. Anhand einer Reihe von
Interviews mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten – vom berühmten
Musiker bis zur Hausfrau und Mutter von zehn Kindern – beschreibt
sie, wie man „dem Ruf des Herzens folgend“, ganz persönliche
Erfolgsmaßstäbe setzt.
Der erfrischend idealistische Ansatz
des Buches macht es gerade auch für jugendliche Leser/innen
interessant. |
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Informationen und
Bestellmöglichkeit | |
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Drei Fragen ... |
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Zu Arbeitsmarkt, Qualifikation und Ausbildung im Bereich
Tourismus stellen wir diesmal
Frau Mag. Maria Aigner,
Referentin in der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der
Wirtschaftskammer Österreich. Zu den Aufgabenbereichen von Frau Mag.
Aigner zählen unter anderem die Bereiche Bildungspolitik - inklusive
Lehrlingswesen, Berufsbilder und berufsbildende mittlere und höhere
Schulen - sowie der Bereich Öffentlichkeitsarbeit. |
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Interview | |
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Wie werde ich Hotel- und
Gastgewerbeassistent/in? |
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Hotel- und Gastgewerbeassistentinnen und -assistenten führen alle
Organisations- und Verwaltungsarbeiten eines Hotel- oder
Gastgewerbebetriebes durch. Sie sind dabei im kaufmännischen Bereich
ebenso tätig wie im Empfangsbereich (Rezeption). Im Service und in
der Küche übernehmen sie vor allem Kontroll- und
Organisationstätigkeiten. Sowohl in Bereich der Rezeption als auch
im Service haben sie unmittelbaren Kontakt mit Gästen. Je nach Art
und Größe des Betriebes arbeiten sie mit anderen Fach- und
Hilfskräften des Gastronomie- und Touristikbereiches zusammen, wie
etwa Restaurantfachleuten, Gastronomiefachleuten,
Rezeptionisten/Rezeptionistinnen und Köchen/Köchinnen.
Die
Ausbildung zur/zum Hotel- und Gastgewerbeassistentin/-assistenten
kann über eine dreijährige Lehrzeit oder über eine schulische
Ausbildung an Hotelfachschulen oder Höheren Lehranstalten für
Tourismus führen.
Andere Lehrberufe im Bereich
Tourismus/Gastronomie sind Gastronomiefachmann/frau,
Restaurantfachmann/frau, Koch/Köchin und
Systemgastronomiefachmann/frau, Reisebüroassistent/in. |
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BIC –
Berufsinformationscomputer | |
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Entwicklung der Beschäftigung im
Tourismus |
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Passend zum Interview zeigt unsere Grafik einerseits die
Entwicklung der Lehrlingszahlen in den Lehrberufen im Bereich
Tourismus und Gastgewerbe und andererseits die Entwicklung der
unselbständig Beschäftigten im Bereich Tourismus in den Jahren 2000
bis 2004. |
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Grafik | |
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Aktuelle Termine zur Berufsorientierung |
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Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen
Blick: Das ist unser Ziel! Bitte informieren auch Sie uns über
Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter
Berufsinformation einem interessierten Publikum weiterleiten
können. |
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Terminvorschau | |
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Dieses Mal in unseren Link-Tipps einige deutsche und
schweizerische Berufsinformationsplattformen |
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BERUFEnet.de – Die große deutsche
Berufsinfo-Plattform |
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Die Bundesanstalt für Arbeit hat das BERUFEnet, die große
deutsche Berufsinformationsplattform „runderneuert“.
Die
auffälligsten Änderungen betreffen auf den ersten Blick vor allem
die Suchfunktion und die Listung aktueller Schlagzeilen auf der
Startseite. Verschiedene Umstrukturierungen, zB in der Eingrenzung
auf Gruppen und kleine Änderungen in der Navigation, sollen die
Userfreundlichkeit erhöhen.
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http://www.berufenet.de/ | |
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Berufsfindung.de – „Individuelle
Berufsfindung“ |
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Berufsfindung.de ist eine Informationshomepage zum Konzept der
„Individuellen Berufsfindung“. Diese „Individuelle Berufsfindung“
wird in Form von Workshops durchgeführt. Anhand einer kurzen
Beschreibung, verschiedener Vorher-Nachher-Beispiele und Kommentare
einiger Workshop-Teilnehmer/innen wird das Konzept vorgestellt,
erklärt wie die Workshops funktionieren und welche Ziele verfolgt
werden. Verschiedene Literaturtipps und Tipps zu den Themen
Berufsfindung und Bewerbung runden das Angebot ab. |
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http://www.berufsfindung.de/ | |
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Berufskunde.com – Internationales
Berufslexikon |
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Was am schweizerischen Online-Berufslexikon als erstes auffällt,
ist, dass sich das Informationsangebot auf gleich sechs Länder (in
sieben verschiedenen Sprachen) erstreckt. Verschiedenste
Zugangsmöglichkeiten über eine A bis Z Suche, über Berufsgruppen,
über Tätigkeiten oder Hobbies etc. sollen das Auffinden
interessanter Berufe und Berufsbeschreibungen länderspezifisch
erleichtern.
Mit „Play it“ verfügt berufskunde.com über einen
zusätzlichen, eher spielerischen Zugang zur Suche nach einem
geeigneten Beruf. Durch die Eingabe beliebiger Wörter oder Wortteile
(zB Tätigkeiten, die man gerne ausführt) werden die
unterschiedlichsten Berufe nach Treffergenauigkeit
ausgeworfen. |
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http://www.berufskunde.com/ | |
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Ihre Meinung ist uns wichtig! Wünsche und Anregungen können Sie
direkt an die Redaktion
des ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft
richten. |
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Medieninhaber/Herausgeber: ibw-Institut für Bildungsforschung der
Wirtschaft 1050 Wien - Rainergasse 38 - Tel. +43(0)1 545 16 71-10
- bliem@ibw.at |