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Willkommen beim
NEWSletter Berufsinformation!
Der NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle
Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie
unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWA und Wirtschaftskammer
Österreich, weiterempfehlen!
Mit den besten Grüßen und viel
Vergnügen beim Lesen!
Sabine
Archan, Wolfgang
Bliem, Andrea
Groll, Bettina
Lehner
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NEWSletter-Bildungs-ABC
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Im letzten NEWSletter
haben wir im Rahmen unseres Bildungs-ABC
unterschiedliche Möglichkeiten, berufliche Interessen und Potenziale zu
erkennen bzw. zu testen, vorgestellt.
Dieses Mal wollen wir auf das Thema Eignungstests näher eingehen.
Wenn Sie Informationen zu einem bestimmten Thema brauchen, schreiben Sie
uns doch! Wir nehmen Ihre Hinweise gerne auf!
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NEWSletter-Bildungs-ABC
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Lehrlingsstatistik 2006 – Ein Überblick
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Die Wirtschaftskammer Österreich hat zur aktuellen Entwicklung der
Lehrlingszahlen einen Informationsfolder
herausgegeben. Der Folder „Lehrlinge in Österreich
– Ergebnisse der Lehrlingsstatistik der Wirtschaftskammern Österreichs“
zeigt einen Überblick über die Entwicklung der Lehrlingszahlen nach Sparten
und Bundesländern, fasst die häufigsten Lehrberufe bei Mädchen und Burschen
zusammen und veranschaulicht, wie viele Lehrbetriebe es in den einzelnen
Bundesländern gibt.
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Folder
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Lehrlingsausbildung im Überblick (Ausgabe
2006)
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Die vom ibw herausgegebene Publikation „Lehrlingsausbildung im
Überblick“ bietet eine detaillierte Zusammenschau von Strukturdaten zur
Lehrlingsausbildung und Beschäftigung auf Basis der Lehrlingsstatistik
2005.
Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) und
der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) erstellte Unterlage versucht, über
den „Tellerrand“ tagespolitischer Aufmerksamkeit zu blicken und bietet
Informationen zur Lehrlingsausbildung in langfristiger Perspektive und in
einer Systemperspektive, welche die Lehre als eine von mehreren
Ausbildungsrouten nach Absolvierung der Schulpflicht aufzeigt.
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Download und
Bestellmöglichkeit
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ABC – der berufsbildenden
Schulen 2007
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Das ABC – der berufsbildenden Schulen bietet
einen Überblick über alle berufsbildenden
mittleren und höheren Schulen in Österreich einschließlich der
Berufsschulen, Kollegs und Schulen für Berufstätige.
Geordnet nach Fachbereichen erhält man Informationen über Ausbildungsdauer,
Aufnahmebedingungen und die vollständigen Adressen der einzelnen Schulen.
Die aktuelle Ausgabe 2007 kann unter www.berufsbildendeschulen.at
kostenlos angefordert werden.
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Online-Bestellung
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Techniker/innenmangel
trotz Hochschulexpansion
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Trendanalysen und Unternehmensbefragung zu Ausbildung und
Beschäftigung in Technik und Naturwissenschaft
Eine aktuelle Studie des ibw – Institut für Bildungsforschung der
Wirtschaft im Auftrag der Industriellenvereinigung thematisiert die
Beschäftigung von Absolvent/innen technisch-naturwissenschaftlicher Studien
sowie den jährlichen Zustrom an Graduierten einschlägiger Studien von den
Universitäten und Fachhochschulen auf den Arbeitsmarkt.
Auf Basis einer Befragung von Personalverantwortlichen in 187 Unternehmen
mit einschlägiger Qualifikationsstruktur und der Analyse statistischer
Daten über Ausbildung und Beschäftigung in
technisch-naturwissenschaftlichen Studien und Berufen, wird das Angebot und
die Nachfrage nach technisch-naturwissenschaftlichen Humanressourcen
analysiert, um geeignete Anpassungsmaßnahmen ins Auge fassen zu können.
Kurzfassung
Studie
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Berufseinstieg, Joberfahrungen
und Beschäftigungschancen von UNI-AbsolventInnen
in der Privatwirtschaft
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Nach dem Abschluss des Studiums sehen sich junge Akademiker/innen, trotz
nach wie vor guter Beschäftigungsaussichten im Vergleich zu Personen mit
niedrigeren Bildungsabschlüssen, zunehmend mit Schwierigkeiten
konfrontiert, eine passende Arbeitsstelle zu finden. Ein unmittelbarer
Eintritt in den Arbeitsmarkt mit einer fixen unbefristeten
Vollzeitanstellung ist heute nicht mehr selbstverständlich. Zunehmend muss
von einer Phase wechselnder Tätigkeiten ausgegangen werden, die auch in
atypischen Beschäftigungsformen ausgeübt werden. Die neue AMS-Studie zeigt die möglichen Probleme in dieser Phase
des Berufseinstieges und der beruflichen Stabilisierung
von Universitätsabgänger/innen auf.
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Download
der Studie
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Wissens- und Kompetenzprofile von
Sozialarbeiter/innen – Berufspraktische Anforderungen, strukturelle
Spannungsfelder und künftige Herausforderungen
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Welches Wissen und welche Kompetenzen benötigen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter
für professionelles Handeln in der Berufspraxis? Vor welchen zentralen
Herausforderungen steht das sozialarbeiterische Kompetenzprofil
gegenwärtig? Antworten auf diese Fragen liefert die Studie „Wissens- und
Kompetenzprofile von Sozialarbeiter/innen – Berufspraktische Anforderungen,
strukturelle Spannungsfelder und künftige Herausforderungen“ des
Kompetenzzentrums für Soziale Arbeit am fh-campus
wien.
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Download
der Kurzfassung / Bestellung der Gesamtstudie
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Buchtipp I: Berufsplaner 3/4
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Franz Stadler (Bildungs- und Berufsberater am WIFI Wien) und Patricia Hoffmann
(Unternehmensberaterin und Journalistin in Salzburg) haben gemeinsam ein
Schulbuch/Arbeitsbuch zur Berufsorientierung entwickelt, das sich speziell
an die 3. und 4. Klassen der Hauptschulen und Allgemeinbildenden Höheren
Schulen (AHS) richtet.
Mit vielen praktischen Hilfen (Übungen, Profi-Tipps, Karrierebausatz usw.)
fördert das Buch die Auseinandersetzung mit der Berufswahl und die
Entscheidungsfähigkeit der SchülerInnen.
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Info
und Bestellmöglichkeit
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Buchtipp II: Ferienjob, Nebenjob, Praktikum
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Nach dem Survival Kit für junge Jobfinder und den Elternratgaber Berufsorientierung hat
Elfriede V. Gerdenits einen weiteren nützlichen
Ratgeber rund um das Thema Berufswahl veröffentlicht.
In Ferienjob, Nebenjob, Praktikum – So stellst du die Weichen für deine
berufliche Zukunft behandelt Elfriede V. Gerdenits
zB Fragen rund um die Bewerbung für einen Ferialjob/Nebenjob, aber auch die Frage nach der
Motivation und dem Ziel eines solchen. Die ersten Tage im Job werden ebenso
thematisiert wie die rechtlichen Grundlagen und Unterschiede der
verschiedenen Beschäftigungsverhältnisse (zB
Praktikum, Volontariat).
Leseprobe
Bestellmöglichkeit
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Drei Fragen …
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... zum Arbeitsmarkt und der Qualifikationsentwicklung im Bereich
Fertigteilhausbau stellten wir dieses Mal Herrn Friedrich Schachner, Geschäftsführer des
Fertigteilhausbauunternehmens Schachnerhaus GmbH,
Vorstandsmitglied des Österreichischen Fertighausverbands (ÖFV) und
Beauftragter für Lehrlingsfragen.
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Interview
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Wie werde ich …
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Fertigteilhausbauer/in
Der Beruf Fertigteilhausbauer/in wird über eine 3jährige Lehrausbildung
erlernt. Daneben vermitteln eine Reihe von Fachschulen für Bautechnik und
Höherer Lehranstalten für Bautechnik Qualifikationen, die zu diesem Beruf
führen können.
Fertigteilhausbauer/innen stellen Elemente von Fertigteilhäusern her und
montieren sie. Im Unterschied zu
den Arbeitsverfahren in der Baubranche (zB
Aufziehen von Wänden mit Ziegelsteinen oder Beton) werden bei der
Fertigteilbauweise die Hauselemente in einem Werk produziert und auf der
Baustelle in kurzer Zeit zu fertigen Häusern zusammen gebaut (montiert).
Fertilteilhausbauer/innen setzen dazu unterschiedlichste Werkzeuge wie zB Bohrmaschinen und Schweißgeräte oder Sägen und
Fräsen ein und bedienen bei der Herstellung auch computergesteuerte
Anlagen.
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Mehr
Information: BIC - Berufsinformationscomputer
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Entwicklung der Lehrlingszahlen im
Fertigteilhausbau
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Unsere Grafik zeigt die Entwicklung der Lehrlingszahlen im Lehrberuf
Fertigteilhausbau, nach Geschlecht und nach Bundesländern sowie die
Entwicklung der Lehrbetriebe, jeweils in den Jahren 2000 bis 2006.
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Grafik
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Aktuelle Termine zur Berufsorientierung
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Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick:
Das ist unser Ziel!
Bitte informieren auch Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter
Berufsinformation einem interessierten Publikum weiterleiten können.
NEU: Wir haben unsere Termindatenbank um eine eigene Rubrik „Tage der
offenen Tür“ an Schulen, Universitäten und Fachhochschulen erweitert.
Wenn auch Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt,
teilen Sie uns
den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.
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Terminvorschau
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Terminaviso 1:
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Girls’ Day 2007
Mädchen und Frauen konzentrieren sich bei der Berufs- und Studienwahl meist
auf traditionelle Ausbildungsbereiche, in technischen Bereichen sind sie
nach wie vor eine Minderheit.
Der Girls’ Day – ein internationaler Aktionstag, der am 26. April 2007 bereits
zum siebten Mal in fast ganz Österreich stattfindet – will an diesen
Vorbehalten etwas ändern. An diesem Tag dürfen Mädchen einen Schultag lang
in einem Betrieb mitarbeiten und Berufe jenseits der ausgetretenen Pfade
kennen lernen.
27. April 2007
Girls’ Day Oberösterreich www.girlsday-ooe.at
Girls’ Day Salzburg www.girlsday.info
Girls’ Day Tirol www.tirol.gv.at/girlsday
Girls’ Day Niederösterreich www.regionalesmentoring.at/girlsday
Girls’ Day Burgenland www.girlsday-burgenland.at
Girls’ Day Steiermark www.verwaltung.steiermark.at
Töchtertag Wien www.toechtertag.at
21. Juni 2007
Girls’ Day Vorarlberg www.girlsday.at
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Terminaviso 2:
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Fit for Future
Galaabend:
Am 22. März 2007 findet im Wiener Museumsquartier die große Gala zum
Fit for Future Wettbewerb 2006 – die Auszeichnung
Österreichs bester Lehrbetriebe – statt. In drei Kategorien werden aus
insgesamt 140 Teilnehmerbetrieben die jeweils besten Einreichungen
prämiert.
Mehr INFO
Einladung und
Programm
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Neue Jugendplattform des
Arbeitsmarktservice Österreich (AMS)
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Unter dem Titel „Arbeitszimmer“ bietet das Arbeitsmarktservice
Österreich eine neue Seite speziell für Jugendliche im Berufs- und
Bildungswahlprozess. Die Webseite strukturiert im Wesentlichen das
vielfältige Angebot des AMS und leitet die User zu den jeweiligen
Einzelangeboten (zB Berufsdatenbank,
Qualifikationsbarometer) weiter. Zusatzangebote wie „Beruf des Monats“ und
„News“ ergänzen das Angebot.
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www.arbeitszimmer.cc
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Webseite der Nationalagentur Lebenslanges
Lernen
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Am 1. Jänner 2007 startete das neue europäische Bildungsprogramm für lebenslanges
Lernen. Die neue Programmgeneration folgt den bisherigen EU Programmen
„Leonardo da Vinci“ und „Sokrates“ nach und wird bis Ende 2013 laufen. Die
neue Programmgeneration umfasst Maßnahmen zur Förderung der allgemeinen und
beruflichen Bildung und insbesondere der Mobilität. Ausführliche
Informationen dazu finden Sie auf der ebenfalls neuen Webseite der
Nationalagentur Lebenslanges Lernen.
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www.lebens-langes-lernen.at
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Role Models – Vorbilder für die Bildungs- und Berufswahl
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Immer mehr Menschen mit Behinderungen üben neue und interessante Berufe
aus. Diese Menschen können in beruflichen Entscheidungsphasen als Vorbilder
fungieren. Ihre Bildungs- und Berufswege, ihre Erfahrungen können andere
dazu ermutigen, ähnliche Wege zu gehen. Auf dieser Website finden sich
Biografien und Interviews sowie viele interessante Tipps und Links rund ums
Thema Arbeit und Behinderung.
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www.rolemodels.at
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Entwicklungspartnerschaft g-p-s / generationen • potenziale • stärken
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g-p-s.at ist die Homepage der
Entwicklungspartnerschaft g-p-s, die sich mit zentralen Aspekten der
betrieblichen Weiterbildung von erwerbstätigen Personen über 45 auseinander
setzt. Zielsetzung von g-p-s ist die Erhaltung der Beschäftigung und
Beschäftigungsfähigkeit von erwerbstätigen Personen über 45 durch
- Förderung der Teilnahme an
betrieblicher Weiterbildung,
- Einbindung in betriebliche
Wissensmanagementsysteme und durch
- Abbau von bildungshemmenden Faktoren.
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www.g-p-s.at
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Ihre Meinung ist uns wichtig! Wünsche und Anregungen können Sie direkt
an die Redaktion
des ibw Institut für Bildungsforschung der
Wirtschaft richten.
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Medieninhaber/Herausgeber:
ibw-Institut für
Bildungsforschung der Wirtschaft
1050 Wien - Rainergasse 38 - Tel. +43(0)1 545 16 71-10 - bliem@ibw.at
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