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Willkommen beim NEWSletter Berufsinformation!

Der NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWA und Wirtschaftskammer Österreich, weiterempfehlen!

Mit den besten Grüßen und viel Vergnügen beim Lesen!

Sabine Archan, Wolfgang Bliem, Andrea Groll, Bettina Lehner

 

 

Rechtsinformation: Telekommunikationsgesetz

Mit 1. März 2006 trat eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes (§ 107 TKG) in Kraft, die E-Mail-UserInnen vor unerwünschten Spam-Mails schützen soll. Als LeserIn des NEWSletters Berufsinformation haben Sie sich persönlich für unseren NEWSletter registriert oder uns ausdrücklich zu dieser Registrierung beauftragt. Anlässlich der neuen Gesetzeslage wollen wir Ihnen trotzdem die ausdrückliche Gelegenheit geben, sich von unserem NEWSletter abzumelden. Wenn Sie den NEWSletter Berufsinformation zukünftig nicht mehr beziehen wollen, schicken Sie bitte ein E-Mail mit dem Betreff „Newsletter abmelden“ an bliem@ibw.at. Sollten wir keine Antwort von Ihnen erhalten, dürfen wir das als Zustimmung für die weitere Zusendung des NEWSletters werten und freuen uns über Ihr Interesse an unserem Service. Unabhängig davon haben Sie selbstverständlich jederzeit die Möglichkeit sich über die Auswahl „NEWSletter abbestellen“ vom NEWSletter Beruf! sinformation abzumelden.

BIC – Berufsinformationscomputer: ONLINE Befragung

Wieder unser Aufruf:
Beteiligen Sie sich an unserer großen BIC-Online-Befragung:
Auf www.bic.at „Fragebogen“ anklicken, online ausfüllen und abschicken.

Bitte nutzen Sie diesen Online-Fragebogen und weisen Sie auch andere auf diese Möglichkeit hin.

www.bic.at

Lehrberufspaket II / 2006 – Medienfachmann/frau – Marktkommunikation und Werbung

Am 1. April 2006 wurde das Lehrberufspaket II/2006 verordnet. Betroffen von den Änderungen und Neuerungen sind vor allem Berufe im Bereich Informationstechnologie und Elektronik. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • NEU: Lehrberuf Medienfachmann/frau – Marktkommunikation und Werbung (3 ½ Jahre)
  • Lehrberuf Elektronik mit den Schwerpunkten Angewandte Elektronik und Mikrotechnik (3 ½ Jahre) ersetzt die Lehrberufe Elektronik und Mikrotechnik
  • Lehrberuf Informationstechnologie – Informatik (3 ½ Jahre) ersetzt den Lehrberuf Informatik
  • Lehrberuf Informationstechnologie – Technik (3 ½ Jahre) ersetzt den Lehrberuf EDV-TechnikerIn
  • Lehrberuf IT-Kaufmann/frau ausgelaufen
  • Lehrberuf Garten- und Grünflächengestaltung mit den Schwerpunkten Landschaftsgärtnerei und Greenkeeping (3 Jahre) ersetzt den Lehrberuf LandschaftsgärtnerIn (Garten- und GrünflächengestalterIn)


Änderung der Lehrberufsliste (BGBl 147/II)

Ausbildungsordnungen

Fremdsprachenbedarf und -kompetenzen. Unternehmensbefragung zu Ausbildungsqualität und Weiterbildungsbedarf

Im Rahmen der Veranstaltung „Globale Wirtschaft, globale Bildung“ wurde am 26. April 2006 die ibw-Studie Fremdsprachenbedarf und -kompetenzen. Unternehmensbefragung zu Ausbildungsqualität und Weiterbildungsbedarf präsentiert. Bei dieser für das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) als Teil der go international Initiative durchgeführten Studie wurden mehr als 2.000 heimische Betriebe zu ihrem Fremdsprachenbedarf befragt. Weiters wurden Rückmeldungen zur fremdsprachlichen Aus- und Weiterbildung eingeholt.

Gesamtstudie
research brief
Bestellmöglichkeit
go international

Internationalisierung des österreichischen Bildungswesens

Diese ebenfalls im Rahmen der go international Initiative durchgeführte ibw-Studie erhob erstmals für Österreich die Einstellung und den Kenntnisstand österreichischer SchulabsolventInnen zum Thema internationale Wirtschaft. Insgesamt wurden knapp 3.300 SchülerInnen in rund 280 Abschlussklassen an 68 Schulstandorten zu folgenden Aspekten befragt:
- Mobilität & Mobilitätsbereitschaft
- Interesse an wirtschaftlichen Themen
- Behandlung der Thematik „Internationale Wirtschaft“ im Unterricht
- Wirtschaftskenntnisse der SchülerInnen
- Einstellung der SchülerInnen zur Europäischen Union und zur Globalisierung
Die Studie wird Ende Mai erscheinen und über das ibw erhältlich sein.

Kurzfassung der Studie

Bildungsförderungsdatenbank: Aktualisiert und mit neuer Oberfläche

Die im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich vom ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft erstellte Bildungsförderungsdatenbank ist ab sofort in aktualisierter Version mit neuer Oberfläche und vereinfachtem Abfragemodus online. Als Teil der Berufs- und Bildungsinformation der Wirtschaftskammern Österreichs auf http://wko.at/berufsinfo, bietet die Bildungsförderungsdatenbank Informationen zu rund 180 Förderungen im Bereich Aus- und Weiterbildung für die Zielgruppe UnternehmerInnen/ArbeitgeberInnen ebenso wie für die Zielgruppen ArbeitnehmerInnen/Arbeitssuchende und Auszubildende.

Mit dem vereinfachten Abfragemodus ist es nun noch leichter die für die jeweiligen Interessenten relevanten Informationen zu recherchieren.

Bildungsförderdatenbank

CD-ROM-Tipp: Schlüsselqualifikationen: Beobachten, Beurteilen, Rückmelden und Fördern. Ein Leitfaden für die Schulpraxis

Die Bedeutung von Schlüsselqualifikationen für die Arbeitswelt ist heute unumstritten. Neben solidem Fachwissen werden von guten MitarbeiterInnen auch Qualifikationen erwartet, die nicht speziell mit ihrer beruflichen Tätigkeit in Zusammenhang stehen. So ist es zB oft entscheidend, ob sie gut mit anderen Menschen umgehen können oder in der Lage sind, aus einer Fülle von Informationen die wesentlichen auszuwählen.

Das Projekt „Evaluation von Schlüsselqualifikationen“ (ESQ) entstand als Modellversuch in Baden-Württemberg im Rahmen des Programms „Qualitätsverbesserung in Schulen und Schulsystemen“ (QuiSS). Dabei wurde ein Konzept zur Förderung und Beurteilung wichtiger Kompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Teamgeist etc. entwickelt. Die CD-ROM enthält nicht nur wichtige Hintergrundinformationen zu diesem Projekt, sondern auch sämtliche Materialien zum direkten Einsatz im Klassenzimmer.

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TOEIC - Test of English for International Communication

Der TOEIC (Test of English for International Communication) dient der Messung der Kompetenzen im internationalen Berufsenglisch auf der mittleren und fortgeschrittenen Ebene. Er bietet eine genaue Evaluierung der Hör-, Lese- und Grammatikkenntnisse von nicht-muttersprachlichen Sprechern der englischen Sprache. Der TOEIC ist am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen orientiert und dient sowohl ArbeitgeberInnen als auch ArbeitnehmerInnen zur Abschätzung bzw. Darlegung des fremdsprachlichen Know-hows.

Einladung zum TOEIC-Tag

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Europäisches Sprachenportfolio für junge Erwachsene (ESP 15+)

Das Europäische Sprachenportfolio ist ein vom Europarat entwickeltes Instrument zur individuellen Präsentation sprachlicher und interkultureller Lernerfahrungen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur wurde am Österreichischen Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ÖSZ) in Kooperation mit dem Center für berufsbezogene Sprachen (CEBS) die österreichische Version des Europäischen Sprachenportfolios für junge Erwachsene (ESP 15+) entwickelt.

Das ESP 15+ besteht aus
- einem „Sprachenpass“ mit international vergleichbaren und grenzüberschreitend anerkannten Eintragungen von offiziellen Qualifikationen,
- einer „Sprachenbiografie“ mit persönlichen Beschreibungen von Sprach- und Kulturerfahrungen sowie Selbstevaluationen zu erworbenen Sprachkompetenzen,
- einem „Dossier“, das vom Inhaber des Sprachenportfolios selbst ausgewähltes und laufend austauschbares Anschauungsmaterial enthält.

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BUCHTIPP 1: Elternratgeber Berufsorientierung

Nach dem Survival Kit für junge Jobfinder (2005) hat Elfriede V. Gerdenits nun auch einen Leitfaden für Eltern zum Thema Berufsorientierung entwickelt und im Verlag Redline Wirtschaft herausgegeben. Der Schwerpunkt von „Elternratgeber Berufsorientierung“ liegt in der Unterstützung der Jugendlichen durch ihre Eltern (und andere, die Jugendliche bei der Berufswahl unterstützen wollen) im gesamten Bewerbungsprozess. Für die Autorin zentrale Themenbereiche sind dabei die Analyse der persönlichen Stärken und beruflichen Eignungen, die Stellensuche, professionelle Aufbereitung von Bewerbungsunterlagen und die optimale Selbstpräsentation im Bewerbungsgespräch. Viele Übungen und Aufgaben sollen den Eltern in der Unterstützung ihrer Kinder helfen.

Mehr Info

BUCHTIPP 2: Berufsbildung in Österreich

Das ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft hat im Auftrag des CEDEFOP (Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung) anlässlich der österreichischen Ratspräsidentschaft eine Kurzbeschreibung der „Berufsbildung in Österreich“ erstellt. In elf Kapiteln werden darin die wichtigsten Informationen über berufsbildende Ausbildungswege, Abschlüsse, erworbene Kompetenzen, bildungspolitische Maßnahmen etc. erörtert. Die Publikation ist in Deutsch und ab Ende Mai auch in Englisch und Französisch verfügbar.

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Drei Fragen …

zum Arbeitsmarkt und der Qualifikationsentwicklung im Bereich Event- und Kulturmanagement stellen wir diesmal Frau Mag. Claudia Dorfmeister. Frau Mag. Dorfmeister ist Juristin und organisiert und betreut selbstständig das ebam (Business Akademie für Medien, Event & Kultur) Bildungsangebot in Österreich.

Interview

Wie werde ich …

Event-ManagerIn

Event-ManagerInnen planen und organisieren Großveranstaltungen im Sport-, Kultur- und Unterhaltungs-Bereich. Dazu gehören Großveranstaltungen wie Konzerte, Festivals, Tourneen, Konferenzen, Messen oder Veranstaltungen ebenso wie Unternehmenspräsentationen, Fachseminare, Tagungen.

Die Ausbildung für Event-ManagerInnen ist nicht klar geregelt. Möglichkeiten bieten sich sowohl auf schulischer Ebene in Höheren Lehranstalten wie auch in Kollegs, Akademien und Fachhochschulen. Meist werden die Ausbildungen als Schwerpunkte im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft angeboten. Universitätslehrgänge und private Weiterbildungsanbieter ermöglichen Weiterbildungen im Bereich Event- und Kulturmanagement.

Mehr Info: BIC - Berufsinformationscomputer

 

 

Entwicklung der Lehrlingszahlen im Bereich Veranstaltungs- und Medientechnik

Kein Event, keine Veranstaltung kommt ohne umfangreiches technisches Aufgebot aus und rund um den Veranstaltungs- und Eventbereich spielt auch die mediale Aufbereitung eine zentrale Rolle. Die nächste Schnittstelle zum Event-Management auf Ebene der Lehrberufe sind deshalb die VeranstaltungstechnikerInnen und Medienfachleute.

Unsere Grafik zeigt die Entwicklung der Lehrlingszahlen in diesen Lehrberufen in den Jahren 2000 (bzw.2001) bis 2005.

Grafik

 

 

Aktuelle Termine zur Berufsorientierung

Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: Das ist unser Ziel!
Bitte informieren auch Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum weiterleiten können.

Terminvorschau

Terminaviso:

pro.lehre 2006
Vom 31. Mai bis 1. Juni 2006 findet im Vienna All Suites Modul der diesjährige Jahreskongress von RedEd (vormals Ueberreuter Managerakademie) zur Lehrlingsausbildung statt. Die Themen reichen dabei vom Überblick über die Lehrlingsausbildung in Österreich bis zu Fragen der Motivation von Lehrlingen und AusbilderInnen, Förderungen für Ausbildungsbetriebe, Lehrlingsmarketing usw. und ermöglicht einen intensiven Erfahrungsaustausch mit KollegInnen aus dem gesamten Bereich der Lehrlingsausbildung.
Der Kongress ist kostenpflichtig.

Anmeldung und nähere Informationen

 

 

„TouchIT“-Labor: Technik zum Angreifen

Das „TouchIT“-Labor und das Computermuseum an der FH Joanneum Graz wurden im Rahmen des Frauenförderprogramms „FEMtech“ gegründet. Die Initiative richtet sich an junge Frauen und Mädchen. Anschauliche und praktische Computerdarstellungen laden zum Ausprobieren ein und sollen Mädchen dabei helfen, die Barriere zur Technik abzubauen. Schulklassen und größere Gruppen haben die Möglichkeit, an Führungen durch das „TouchIT“-Labor teilzunehmen und einen spielerischen Zugang zur Technik zu erfahren. Darüber hinaus bieten Videoworkshops im Sommer 2006 Mädchen die Gelegenheit, einen eigenen Film zu produzieren und dabei Frauen in technischen Berufen kennen zu lernen.

www.touch-it.org

Planet Work - Berufsinfospiel

Das AMS bietet auf seinen Berufsinfoseiten einen neuen spielerischen Zugang zum Thema Berufsorientierung/Berufsinformation. In einem Online-Würfelspiel navigieren die SpielerInnen durch den „Planet Work“, lernen dabei verschiedene Berufe und Berufsbereiche kennen, erfahren Interessantes zu Berufen und Themen rund um die Berufswelt und müssen verschiedene Aufgaben (Quizspiele) lösen.
Das Spiel erfordert sehr viel Leseaufwand bietet aber auch einige interessante Ideen (wie etwa Interviews mit Angehörigen verschiedener Berufe). Akustische Hörrätsel („Wer ist da bei der Arbeit?“) oder Quizspiele (zB. „Wer arbeitet mit diesem Werkzeug?“) machen Planet Work insbesondere für jüngere Jugendliche zu einer Abwechslung in der Berufsorientierung.

Planet Work

European-Jobguide

Diese Website ist ein kostenloses Informationsservice für Arbeitsuchende, ArbeitgeberInnen, Auszubildende und ArbeitsvermittlerInnen über Aus- und Weiterbildung. Informiert wird über Anerkennung von Berufsabschlüssen und über Arbeitsmöglichkeiten in Grenzregionen zwischen Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz.

www.european-jobguide.org

Wegweiser durch das akademische Ausbildungsangebot

Rechtzeitig vor Abschluss der Maturajahrgänge ein Hinweis auf einen Wegweiser durch das akademische Bildungsangebot in Österreich. wegweiser.ac.at bietet nicht nur einen Überblick über die verschiedenen Studienmöglichkeiten und Universitäts-, Fachhochschul- und sonstigen Standorte sondern enthält auch Orientierungshilfen (für die kleinen Startschwierigkeiten) wie Lage- und Gebäudepläne, Hörsaallisten und Hinweise auf wichtige Servicestellen.

www.wegweiser.ac.at

chance06 – Schweizerische Lehrstellenkampagne

Im Februar wurde mit der Freischaltung der gleichnamigen Internetplattform die schweizerische Lehrstellenkampagne “chance06” gestartet. Unter www.chance06.ch werden die vielfältigen Informationen und Angebote im Lehrstellenbereich vereinigt. Darüber hinaus will die Kampagne von Bund, Kantonen und Arbeitsmarktorganisationen den Bekanntheitsgrad der Vignette „Lehrbetrieb“ steigern, die an Betriebe die Lehrlinge ausbilden, vergeben wird.

www.chance06.ch

 

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