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Willkommen beim NEWSletter Berufsinformation!

Der NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWA und Wirtschaftskammer Österreich, weiterempfehlen!

Mit den besten Grüßen und viel Vergnügen beim Lesen!

Wolfgang Bliem, Andrea Groll, Isabell Höller, Sabine Tritscher-Archan

 

 

NEWSletter-Bildungs-ABC: Modularisierung

Ab 1. Juli 2008 beginnt die Ausbildung in den beiden ersten modularisierten Lehrberufen (siehe nächster Beitrag). Aus diesem Anlass greifen wir dieses Thema nochmals auf und erklären in dieser Ausgabe des Bildungs-ABC, was unter Modularisierung zu verstehen ist.

Wenn Sie Informationen zu einem bestimmten Thema brauchen, schreiben Sie uns doch! Wir nehmen Ihre Hinweise gerne auf!

NEWSletter-Bildungs-ABC

Erste Modullehrberufe verordnet

Mit Datum 19. Februar 2008 wurden die ersten beiden Modullehrberufe – „Installations- und Gebäudetechnik“ sowie „Werkstofftechnik“ – verordnet. Mit der Ausbildung kann ab 1. Juli 2008 begonnen werden.

Verordnungen:

 

Fotowettbewerb 2007 – Die Gewinner/innen

Fast 1.000 Bilder sind das großartige Ergebnis des Fotowettbewerbes „Mach ein Bild von deinem Lehrberuf“. Die Vielfalt und hohe Qualität der Einreichungen zu diesem vom ibw initiierten und von der Wirtschaftskammer Österreich und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit beauftragten Wettbewerb hat alle Erwartungen übertroffen. Die Gewinner/innen wurden am 6. März 2008 im Rahmen der BeSt3 in Wien ausgezeichnet.

Die Gewinner/innen
Pressemeldung
Alle Fotos: http://www.ibw.at/fotowettbewerb

Wer wird Küchenmeister? – Brettspiel als alternativer Lernansatz

Gerhard Kerber – Küchenchef der Internatsküche der Landesberufsschule Lochau – und Fachlehrer Wolfgang Poiner haben das Lernspiel „Wer wird Küchenmeister?“ entwickelt. Das Trivial Pursiut nachempfundene Spiel überzeugt sowohl durch seine Spielidee als auch durch die ansprechende Verarbeitung.

Lehrlinge und Schüler/innen finden darin eine abwechslungsreiche und motivierende Möglichkeit, Theorie- und Praxiswissen aufzufrischen und zu vertiefen. Aber auch Hobbyköche/-köchinnen und Spielefreunde werden viel Spaß an diesem Spiel haben. Hilfreich dabei ist es, die Antwortalternativen und -regeln etwas großzügiger auszulegen.

Produziert wird „Wer wird Küchenmeister?“ in Handarbeit von Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Vorarlberg. Damit ist das Spiel auch ein Beispiel gelungener Integration benachteiligter Menschen.

Pressemeldung, Fotos und Kontakt

Studie: Struktur und Volumen der Freiwilligenarbeit in Österreich

Freiwilligenarbeit (Leistung, die freiwillig und ohne Bezahlung für Personen
außerhalb des eigenen Haushaltes erbracht wird) ist eine wesentliche Säule des sozialen Gefüges in Österreich.

Durchschnittlich 43,8 % der österreichischen Bevölkerung ab 15 Jahren leisten in verschiedenster Form Freiwilligenarbeit – soweit das Hauptergebnis einer Studie vom August 2007, erstellt im Auftrag des Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz. Besonders aktiv in der Freiwilligenarbeit ist die Altersgruppe der 40- bis 59-Jährigen, von denen nahezu die Hälfe angab sich freiwillig zu engagieren.

Download der Studie

Die UEFA EURO 2008 und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

Studie: Arbeitsmarktoptionen und Qualifizierungsstrategien für das AMS anlässlich der UEFA EURO 2008 in Österreich

Die Fußball-Europameisterschaft UEFA EURO 2008 wird in Österreich, einer ibw-Studie zufolge, rund 11.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Dabei wird vor allem ein kurzfristiger Bedarf für qualifiziertes, großteils aber weniger qualifiziertes Personal erwartet. Die größte Arbeitskräftenachfrage melden die Bereiche Tourismus und Gastronomie sowie die Detekteien- und Schutzdienste. Um den Bedarf an Arbeitskräften entsprechend abzudecken, wurde vom Arbeitsmarktservice und der Wirtschaftskammer eine EM-Jobbörse ins Leben gerufen.

ibw Studie

EM JOBS08

Arbeitsmarkt- und Qualifikationstrend im Bereich „Verkehr, Transport und Zustelldienste“

Der Arbeitsmarkt im Berufsbereich „Verkehr, Transport und Zustelldienste“ zeigt eine positive Entwicklung. Dies gilt insbesondere für den Luft- und Schiffsverkehr, für den aufgrund steigender Passagierzahlen und Gütertransporte – vor allem nach Osteuropa und in den Mittleren und Nahen Osten – ein Wachstum prognostiziert wird. Damit einhergehen wird auch eine verstärkte Nachfrage nach Fachkräften in diesen Bereichen. Mit einer ebenso hohen Nachfrage können auch Logistik-ExpertInnen rechnen, die in der „Supply Chain“ (Versorgungskette) eine zentrale Drehscheibenfunktion einnehmen. Im Zustellbereich sind Arbeitskräfte dagegen durch die weitere Liberalisierung im Briefgeschäft weiterhin mit einem Beschäftigungsrückgang konfrontiert.

Mehr und aktualisierte Arbeitsmarkt- und Qualifikationstrends finden Sie ab Mitte März im AMS-Qualifikations-Barometer.

AMS-QB
Top-5-Berufe und Qualifikationen
AMS info 106

KURZ NOTIERT:

  • AMS/WIFI Berufsinfofilme 2007: Die aktuelle Staffel der AMS/WIFI Berufsinfofilme „your job“ ist ab sofort beim Österreichischen Filmservice erhältlich. => http://www.filmservice.at
  • Statistisches Taschenbuch 2007: Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung hat das „Statistische Taschenbuch 2007“ mit wichtigen Kennzahlen aus den Bereichen Universität, Fachhochschulen und Forschung herausgegeben: Download unter: http://www.bmwf.gv.at/unidata
  • Neues Weiterbildungsportal: Auf http://www.premiumeducation.at informieren über 100 Aus- und Weiterbildungsanbieter über ihre aktuellen Seminare und Lehrgänge.
  • Industrielehre – Erfolg von Anfang an: Die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Wien hat eine Imagekampagne für eine Lehre in Wiener Industriebetrieben gestartet. Alle Infos dazu unter http://www.erfolgvonanfangan.at
  • AMS-Studie: Berufseinstieg, Joberfahrung und Beschäftigungschancen von UNI-AbsolventInnen: Erhebung zu den Studienrichtungen Geschichte, Humanmedizin, Rechtswissenschaften, Translationswissenschaften und Veterinärmedizin. Download

 

Drei Fragen an…

...stellten wir dieses Mal Herrn Thomas Heinschink vom Fachausschuss der Berufskraftfahrer der Arbeiterkammer Wien. Er nimmt Stellung zur Arbeitsmarktentwicklung und zu Qualifikationstrends im Bereich Berufskraftfahrer/in.

Interview

Wie werde ich …

Berufskraftfahrer/in (Lehrberuf)

Der Lehrberuf Berufskraftfahrer/in kann über eine 3jährige Lehrzeit mit den Schwerpunkten Güterbeförderung oder Personenbeförderung erlernt werden. Berufskraftfahrer/innen lenken Fahrzeuge des Gütertransportes oder Personenverkehrs im Fern- und Nahverkehr. Sie überprüfen ihre Fahrzeuge auf Fahrtüchtigkeit, kontrollieren die Verladung der Fracht und die Transportpapiere und führen bei grenzüberschreitenden Routen auch alle Zollformalitäten durch. Im Personenverkehr betreuen sie Fahrgäste, kümmern sich um die Gepäckverladung und sorgen für die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. Im Linienverkehr verkaufen sie auch Fahrscheine.
Berufskraftfahrer/innen verbringen ihre Arbeitszeit vorwiegend in Fahrzeugen, in Werkstätten, Lagerhallen und im Freien. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleg/innen und mit Lager- und Speditionsmitarbeiter/innen.

Mehr Information:
Berufskraftfahrer/in – Güterbeförderung
Berufskraftfahrer/in – Personenbeförderung

 

 

Entwicklung der Lehrlingszahlen im Bereich Transport und Lager

In unserem Grafikdienst informieren wir dieses Mal über die Entwicklung der Lehrlingszahlen im Bereich Transport und Lager.

Grafik

 

 

Aktuelle Termine zur Berufsorientierung

Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: Das ist unser Ziel!
Bitte informieren auch Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum weiterleiten können.

Wir haben unsere Termindatenbank um eine eigene Rubrik „Tage der offenen Tür“ an Schulen, Universitäten und Fachhochschulen erweitert. Wenn auch Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau

Terminaviso 1: Girls’ day 2008

Mädchen und Frauen konzentrieren sich bei der Berufs- und Studienwahl meist auf traditionelle Ausbildungsbereiche, in technischen Bereichen sind sie nach wie vor eine Minderheit.

Der Girls’ Day – ein internationaler Aktionstag, der am 24. April 2008 bereits zum siebten Mal in fast ganz Österreich stattfindet – will an diesen Vorbehalten etwas ändern. An diesem Tag dürfen Mädchen einen Schultag lang in einem Betrieb mitarbeiten und Berufe jenseits der ausgetretenen Pfade kennen lernen.

24. April 2008
Girls’ Day Oberösterreich http://www.girlsday-ooe.at
Girls’ Day Salzburg http://www.girlsday.info
Girls’ Day Tirol http://www.tirol.gv.at/girlsday
Girls’ Day Niederösterreich http://www.girlsday.cc
Girls’ Day Burgenland http://www.girlsday-burgenland.at
Girls’ Day Steiermark http://www.verwaltung.steiermark.at/
Girls’ Day Kärnten http://www.frauen.ktn.gv.at/
Töchtertag Wien http://www.toechtertag.at

19. Juni 2008
Girls’ Day Vorarlberg http://www.girlsday.at

Terminaviso 2: 1. Österreichische Konferenz der Berufsbildungsforschung

Von 3. bis 4. Juli 2008 findet im Museum Arbeitswelt in Steyr die 1. Österreichische Konferenz der Berufsbildungsforschung statt. Die von der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschung Austria (abf-austria) initiierte Konferenz soll eine Plattform zur Präsentation und Diskussion aktueller Arbeiten der österreichischen Berufsbildungsforschung und verwandter Gebiete bieten.

Mehr Infos

Terminaviso 3: „Internationale Kommunikation - Schlüssel zum Unternehmenserfolg“

Tausenden europäischen Unternehmen entgehen jährlich Geschäftserfolge, weil sie nicht über genügend Fremdsprachen- und interkulturelle Kenntnisse verfügen. Mit einer Veranstaltung am 10. April 2008 im Palais Niederösterreich in Wien, will die go-international Initiative der Wirtschaftskammer Österreich und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit Verantwortliche in österreichischen Unternehmen für diese Potenziale sensibilisieren und Akteure im Bildungswesen über die Bedürfnisse der heimischen Wirtschaft informieren.

Rückfragen und Voranmeldungen:
E. bernhard.adamec@jmc.cc,
T. 0676/888 75 180

Weitere Infos

 

 

Studieren in den Niederlanden

Auslandssemester und Studien im Ausland werden immer beliebter. Was Studenten und Studentinnen dabei in den Niederlanden erwartet, erfährt man auf der Infowebseite studienscout-nl. Neben allen wichtigen Informationen zu den Studienmöglichkeiten enthält die Webseite auch einige Erfahrungsberichte deutscher Studenten und Studentinnen.

http://www.studienscout-nl.de

jugend2help

Bereits in unserem letzten NEWSletter Berufsinformation haben wir über die Initiative des Bundeskanzleramtes berichtet, in Anlehnung an help.gv.at, dem virtuellen Amtshelfer, eine Jugendplattform aufzubauen. Dieses Projekt geht jetzt in die entscheidende Phase. Noch bis 31. März 2008 können Jugendliche aktiv mitbestimmen, welche Themen, Infos und Services im künftigen HELP-Portal tatsächlich zu finden sein werden. Die Vorschläge für die Plattform können online begutachtet werden und in einem Ranking bewertet werden.

http://www.jugend2help.gv.at

Berufe-Lexikon

Die einfachste Möglichkeit sich einen ersten Überblick über die Berufswelt zu verschaffen: Über den angeführten Link kommt der User/die Userin direkt auf eine A-Z Liste mit zahlreichen Berufen. Die kurzen Beschreibungen vermitteln einen ersten Einblick in das Berufsbild. Wer Lust auf mehr bekommt, findet unter den Links weiterführende Berufsinformationsseiten.

http://www.berufe-lexikon.de

 

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