EU

Lebenslanges Lernen I: Querschnittsprogramm

Hinweis

Mit 1. Jänner 2007 wurden die unterschiedlichen EU-Bildungsprogramme zu einem neuen Programm für Lebenslanges Lernen zusammengefasst. Dieses umfasst die Unterprogramme

  • Comenius – Schulbildung
  • Erasmus – Hochschulbildung
  • Leonardo Da Vinci – Berufliche Bildung
  • Grundtvig – Erwachsenenbildung
  • Jean Monnet – Europäische Integration
  • Querschnittsprogramm
Im Mittelpunkt des Gesamtprogramms steht die Förderung des Lebenslangen Lernens in allen Lebensabschnitten. In den Unterprogrammen wird dabei dem Bereich der Mobilität der Lernenden und Lehrenden besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Was wird gefördert

  • ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bildungssektoren
  • setzt thematische Schwerpunkte in der Bildungsförderung
  • vertieft die Umsetzung EU-politischer Bildungsziele

Key Activitiy 1 - Politische Zusammenarbeit und Innovation in Bezug auf lebenslanges Lernen
Studienbesuche und Multilaterale Roma-Projekte und Netzwerke werden gefördert. Ebenso Netze von Ministerien und ähnlichen öffentlichen Einrichtungen.

Key Activity 2 - Sprachenlernen
Sprachprojekte, die verschiedene Bildungsbereiche miteinbeziehen, zum Beispiel Schule und Hochschule.

Key Activity 3 - Informations- und Kommunikationstechnologie
IKT- Projekte, die verschiedenen Bildungsbereiche miteinbeziehen, zum Beispiel Erwachsenenbildung und Berufsausbildung.

Key Activity 4 - Verbreitung und Nutzung von Projektergebnissen
Projekte zur Verbreitung von Projektergebnissen aus dem Programm für lebenslanges Lernen.

Wer wird gefördert

Es wendet sich an alle Akteure des lebenslangen Lernens, insbesondere aber an regionale, nationale und europäische Institutionen die im Gesellschafts- und (Weiter-) Bildungspolitischen Kontext agieren.

Grundsätzlich richten sich die Förderungsprogramme sowohl an Einzelpersonen wie auch an Unternehmen und Organisationen aus den 27 EU-Staaten, den EFTA- und EWR- Ländern, der Türkei und den westlichen Balkanländer.

Voraussetzungen

Schulen, SchülerInnen und LehrerInnen

Grundsätzlich richten sich die Förderungsprogramme sowohl an Einzelpersonen wie auch an Unternehmen und Organisationen aus den 27 EU-Staaten, den EFTA- und EWR- Ländern, der Türkei und den westlichen Balkanländer.

Voraussetzungen

Informationen erteilt die Nationalagentur Lebenslanges Lernen.

Höhe

Informationen erteilt die Nationalagentur Lebenslanges Lernen.

Förderungsträger/ Ansprechpartner

ÖAD – Österreichischer Austauschdienst
Nationalagentur Lebenslanges Lernen
Ebendorferstraße 7
1010 Wien
Tel.: 01/534 08 - 699
Fax.: 01/534 08 - 20
E-Mail: lebenslanges-lernen@oead.at
Internet: http://www.lebenslanges-lernen.at
Beschreibungen über
Bewerbung und Antragstellung, Projektdauer, Einreichfristen, Förderbeträge sind auf der Homepage einzusehen.

Fristen

Laufzeit von 2007 bis 2013
Informationen über Projekteinreichungsfristen auf: www.lebenslanges-lernen.at

Weitere Informationen erteilt die Nationalagentur Lebenslanges Lernen.